Ich bin 36 Jahre alt, Softwareentwickler und Vater von zwei Kindern. Wolfratshausen ist für mich der Ort, an dem Familie, Alltag und Zukunft zusammenkommen – und genau deshalb möchte ich unsere Stadt aktiv mitgestalten.
Wofür ich stehe
Mir ist ein ordentlicher Diskurs auf Augenhöhe wichtig. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu – entscheidend ist, wie wir miteinander sprechen. Ich möchte eine junge, frische Sichtweise in die kommunalpolitischen Diskussionen einbringen: sachlich, respektvoll und lösungsorientiert.
Mobilität neu denken
Ein zentrales Anliegen ist für mich der Ausbau der Nah- und Individualmobilität.
Dazu gehören für mich:
- ein gut funktionierender Stadtbus
- sichere und attraktive Fahrradwege
- kurze Wege im Alltag
Mein Ziel ist ein Wolfratshausen, in dem jede und jeder alles schnell und einfach erreichen kann – unabhängig davon, ob man zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder dem Auto unterwegs ist.
Mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum
Ich wünsche mir mehr Orte, an denen man einfach sein kann:
Spielplätze, Sitzgelegenheiten, vielleicht auch öffentliche Schachbretter – Plätze, die Begegnung ermöglichen.
Dazu gehört für mich auch die passende Infrastruktur:
Öffentliche Toiletten und frei zugängliches Trinkwasser.
Das sind kleine Dinge, die den Alltag für viele Menschen deutlich angenehmer machen.
Vereine als große Stärke unserer Stadt
Was ich an Wolfratshausen besonders schätze, ist die Vielzahl an Vereinen. Für nahezu jede Sportart gibt es ein Angebot. Diese Vielfalt schafft Gemeinschaft, fördert Engagement und macht unsere Stadt lebendig.
Warum Bürgervereinigung?
Ich engagiere mich in der Bürgervereinigung aus zwei Gründen:
- Erstens sind wir unabhängig von bundesweiten Fraktionszwängen und können uns vollständig auf die Themen vor Ort konzentrieren.
- Zweitens bilden wir eine heterogene Mischung der Bevölkerung ab – Menschen mit unterschiedlichen Abschlüssen, Berufen und Lebenswegen. Dadurch fließen viele Perspektiven in unsere Arbeit ein, und keine Sichtweise kommt zu kurz.
Was besser funktioniert, als man denkt
Ich bin überzeugt: Die Demokratie funktioniert in Wolfratshausen gut.
So unterschiedlich die Meinungen auch sein mögen – alle Beteiligten respektieren den demokratischen Prozess und handeln danach. Damit das so bleibt, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen ihr Wahlrecht nutzen.
Mein Ziel
Ich möchte dazu beitragen, Wolfratshausen moderner, mobiler und lebenswerter zu machen – mit kurzen Wegen, guten Treffpunkten und einer Infrastruktur, die den Alltag erleichtert.
Und vor allem mit einem respektvollen Miteinander, in dem neue Ideen willkommen sind.

